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Die
Inseln
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Kapverden
- Inselparadies im Atlantik |
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Die Kapverdischen Inseln sind eine Gruppe von
9 bewohnten und einigen unbewohnten Inseln im Atlantik
nur etwa eine Flugstunde südlich der Kanarischen
Inseln. Ganzjährig angenehme Temperaturen von 24-30°C
bei einer lauen Meeresbrise und nur sehr seltenen
Regenfällen machen das Klima auf den Inseln für
Touristen ideal. Gerade die grünste Insel des Archipels – Santo Antão – gilt als noch unentdecktes Wanderparadies, ähnlich wie La Gomera auf den Kanaren vor zwei Jahrzehnten.
Bis 1975 waren die Inseln portugiesische Kolonie,
heute sind sie eine unabhängige Republik. Die Bevölkerung von ca. 450.000 Ew. besteht zu dreiviertel aus Mulatten, der Rest aus Schwarzafrikanern und einigen Weißen.
Ein Schmelztiegel verschiedener Volksgruppen, was
besonders in Musik und Tanz, aber auch in der freundlichen,
respektvollen Art des Umganges zum Ausdruck kommt.
Die Kapverdianer leben vor allem von der Landwirtschaft
und vom Fischfang. Der Tourismus könnte in den kommenden Jahren bei dem vorhandenen Potential noch weitaus größere Bedeutung gewinnen.
Cabo Verde – so heißt die Inselgruppe in der Landessprache Portugiesisch – ist
ein Inselparadies mit beeindruckenden Landschaftsszenerien und vielfältiger Kultur.
Eine Mischung aus portugiesisch-kolonialen Einflüssen und afrikanischer Exotik,
gemixt mit brasilianischer Lebensfreude, gibt den Inseln ein besonderes Flair.
Die Inselgruppe teilt sich in die dem Wind zugekehrten Inseln (Barlavento) und
die dem Wind abgewandten Inseln (Sotavento) auf. Zu den Barlavento-Inseln zählen Santo Antão, São Vicente, São Nicolau, Santa Lucia, Sal und Boavista sowie die kleineren Inseln Branco und Raso. Die Sotaventos sind Santiago, Maio, Fogo und
Brava sowie die kleinen Inseln Rei und Rombo. |
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