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Santo
Antão -
die grüne Insel
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Beeindruckende Berge mit wolkenumhüllten
Gipfeln, tiefe grüne und fruchtbare Täler,
eine herrliche Strecke über die Insel, die
kleine Stadt Ponta do Sol mit portugiesischen Einflüssen
und herrliche Wanderungen in Landschaften die zu
den schönsten der Kapverdischen Inseln zählen
machen Santo Antão zu einem ganz besonderen
Erlebnis. |
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Santo Antão ist mit 779km² die zweitgrößte Insel des Archipels und gleichzeitig die Westlichste.
Ihr Relief ist weitaus beeindruckender als das
der restlichen Inseln. Eine breite Bergkette,
die an vielen Stellen 1.500m übersteigt
und beim Tope da Coroa mit 1.979m ihren höchsten
Punkt hat, teilt die Insel in einen nördlichen
und einen südlichen Teil. Hohe Berge und
tiefe Täler zerklüften die Insel. Im östlichen
Teil der Insel gibt es sogar – eine Seltenheit
auf Cabo Verde – ständig Wasser führende
Wasserläufe. |
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Porto
Novo: Im Süden der Insel liegt Porto Novo
mit seinem Hafen, in dem auch die Fähre von
Mindelo landet (ca. 1 Stunde Überfahrt).
Eine eigene Attraktion ist die Passstraße von Porto Novo nach Ribeira Grande auf der anderen Seite der Bergkette. Die Fahrt auf der Hauptstraße dauert etwa 1,5 Stunden.
Schnell wandelt sich die Landschaft von wüstenhaft trocken zu erfrischend
waldreich. Frische Bergluft weht durch Pinien, Mimosen, Zypressen und Eukalyptusbäume.
Am Tope de Coroa, dem höchsten Berg der Insel vorbei, windet sich die Straße
auf einem hohen Grat, von dem die Hänge steil und tief abfallen, entlang.
Immer wieder eröffnen sich fantastische Ausblicke. |
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Ribeira
Grande ist der Hauptort der Insel. Touristisch hat er nicht viel zu bieten. Allerdings herrscht in dem Ort eine sehr angenehme und entspannte Atmosphäre die zum Schlendern und Verweilen einlädt.
Ponta do Sol beherbergt den kleinen Flughafen der Insel. Es ist ein ruhiges,
sehr pittoreskes Örtchen mit einem kleinen Hafen und wunderschöner
Bergkulisse.
Ein Spaziergang nach Fontainhas führt entlang der Klippen und eröffnet
immer wieder herrliche Blicke auf Meer und Berglandschaft. |
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Wichtig
für die Insel ist der Zuckerrohranbau und
damit einhergehend die Produktion von Grogue.
Das Vale de Paúl ist ein grünes herrliches Tal, das zu sehr schönen Wanderungen einlädt. Eine dieser Wanderungen führt vom Cova-Krater, einer kreisrunden Caldeira, hinunter zum Ort Paúl.
Im trockenen zentralen Hochland liegt der Weiler Lagoa mit einer Dorfschule.
Vom nahe gelegenen kreisrunden Espadana-Krater starten mehrere schöne Wanderungen. |
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Der
Südwesten der Insel ist wüstenhaft trocken
mit wenig Infrastruktur. Auf der Strecke zwischen
Porto Novo und Tarrafal bilden Lavaformationen,
feinsandige Wanderdünen, Gesteinsformationen,
Vulkankegel und Basaltwände eine einzigartige
Mondlandschaft. Bei Tarrafal findet man den schönsten,
allerdings schwarzen, Strand der Insel. |
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